"Gewalt gegen Retter" - Prävention und Selbstverteidigung

Gewalt gegen Retter - Prävention und Selbstverteidigung
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Gewalt gegen Retter - Prävention und Selbstverteidigung
Gewalt gegen Retter - Prävention und Selbstverteidigung
Gewalt gegen Retter - Prävention und Selbstverteidigung
Diese Thematik ist leider manchmal auch Realität und ein daueraktuelles Problem für BOS- Uniformträger (Behörden- und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) in der gesamten Bundesrepublik. Neben verbalen Bedrohungen sind jährlich steigende Zahlen tätlicher Angriffe gegen Einsatzkräfte zu verzeichnen, während sie ihren Dienst zum Schutz der Bevölkerung versehen.

Unter dem Aspekt der Arbeitssicherheit, nahmen im Monat November über 30 Einsatzkräfte der Rettungsdienst GmbH an einem Selbstverteidigungsseminar an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Syke- Barrien teil.

Gewaltprävention durch deeskalierende Kommunikation ist selbstverständlich der grundsätzliche Ansatz unserer Rettungskräfte, um Bedrohungslagen zu entschärfen. Kommt es dennoch zu einem tätlichen Angriff gegen eine Einsatzkraft, sind im Rahmen des Eigenschutzes verschiedene Verteidigungstechniken unerlässlich, um einen Angreifer abzuwehren und sich aus der Bedrohungslage zu befreien, sofern die Polizei noch nicht vor Ort ist, um den Schutz der Rettungskräfte zu gewährleisten.

Sowohl die rechtlichen Grundlagen zur Gefahrenabwehr, als auch die verschiedensten Abwehrtechniken zum persönlichen Eigenschutz, wurden bei diesem Seminar durch einen Instruktor, im Hauptberuf als Polizeibeamter tätig, unseren Rettungskräften intensiv vermittelt.